Mutter zwingt mich in die " Kind" Rolle

Hallo zusammen, folgende Situation. Wir haben vor ca 2 Jahren ein Haus gekauft. Der Garten ist immer noch nicht gemacht. Es gibt Wildwuchs, das Gras wächst hoch etc. Seit der Geburt unserer Tochter unterstützt uns meine Mutter intensiv. Sie ist 3 Tage die Woche hier und hilft mir auch in den Nächten mit unserem 11 Monate alten Baby, wenn mein Mann nicht da ist .
Es ist schwer Gärtner zu bekommen und wir rufen auch hin und wieder einen an. Oft melden die sich nicht mehr oder geben keine Termine. Meine Mutter meint wir würden das Thema Garten nicht ernst nehmen. Das ist auch x so, aber mehr Druck verkraften wir einfach nicht. Wir tun soviel wie wir ertragen können. Wir brauchen unsere Pausen Sie will einen ordentlichen Garten und dort Zeit mit ihrer Enkelin verbringen. Wir haben viele Dinge, die auf unserer Prio Liste weiter oben stehen und noch angegangen werden müssen. Meine Mutter versteht das nicht. Zudem behauptet sie mein Mann würde sparen wollen. Dabei stimmt es nicht. Er hätte kein Problem damit zu zahlen und ist nicht geizig. Ich habe das Gefühl sie steckt mich wieder in so eine "Kind gehorch" Rolle. Sie ist oft da und meit viel zu melden zu haben. Generell ist sie jemand, die denkt Dinge besser zu wissen und kann schwer andere Meinungen neben ihrer akzeptieren. Aber sie ist auch wahnsinnig hilfsbereit und für uns eine riesen Unterstützung. Sie meint auch sie würde den Garten selber zahlen. Dies betont sie immer wieder. Ich denke deswegen damit sie eben behaupten kann mein Mann hätte das Geld angenommen und sie wird bestätigt darin was sie über ihn denkt.

Wie können wir vorgehen?

Bearbeitet von Keks1
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Du musst dich von deiner Mutter abnabeln, warum brauchst du in der Nacht deine Mutter, kein Wunder, dass Sie dich nicht als erwachsene Person ansieht.

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Ich komme leider sonst auf zu wenig Schlaf wenn ich die Nächte allein übernehme. Ich kann das nicht gut wegstecken.

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Dann bist du aber auch einfach nicht so belastbar wie die meisten anderen erwachsenen Frauen und es wundert mich nicht, dass deine Mutter das auch auf andere Bereiche wie den Garten überträgt.

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Einerseits ist es toll, dass deine Mutter so für euch da ist. Andererseits ist es schon ungewöhnlich, dass sie euch nachts mit eurem Baby helfen muss. Hat euer Kind irgendeine Besonderheit, dass so viel Hilfe nötig ist?

Meine Mutter hatte auch mal geplant nach der Geburt mehrmals die Woche zu mir zu kommen um mir zu helfen, aber da war ich mit Zwillingen schwanger und hatte schon ein Baby zuhause. Es kam dann zwar eh alles anders, aber bei nur einem Kind wäre nie soviel Unterhalt nötig gewesen.

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Wenn du jemanden haben möchtest, der dich unterstützt ohne eigene Ansprüche zu stellen, wirst du jemanden dafür bezahlen müssen wie z.B. eine Haushaltshilfe oder eine Nanny.

Andernfalls wirst du dich damit abfinden müssen, dass deine Mutter eigene Forderungen stellt.

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Du hast Recht

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Also schläft sie dann auch 3 mal die Woche bei euch ? Warum ?
Wenn sie dich so viel mit dem kind unterstützen muss inkl. Nachts und du nunmal ihr Kind bist, wird sie dich auch behandelt wie eines.

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Genau. Ich kann ganz schlecht bei meiner Tochter schlafen. Ich habe leider keinen guten Schlaf. Mein Mann kann das sehr gut, aber er ist leider 3 Tage die Woche nicht da. Wenn ich die Nächte alleine mache, dann schlafe ich pro Tag so 3-5h und bin an Tag nur noch fertig.
Unser Kind schläft durch seit ca 4 Wochen. Vorher war sie so alle 2-3h wach. Das sitzt mir immer noch in den Knochen.

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Deine Mutter ist wirklich sehr hilfsbereit. Wenn sie so viele zeit bei euch verbringt ist es irgendwann klar, dass sie überall mitreden wird. Sie bekommt ja alles mit.

Ich kann mir ehrlichgesagt nicht vorstellen, dass ihr keinen Gärtner findet🤷🏼‍♀️ da muss man halt dranbleiben und hartnäckig sein. Und nicht einfach auf einen Rückruf hoffen.
Geht das in anderen Bereichen auch so?😬
Wenn ja, dann hat deine Mutter wahrscheinlich das Gefühl sie muss euch immer helfen, weil ihr es nicht auf die Reihe bekommt.

Das mit den (schlaflosen) Nächten. Ich empfehle dass du dich damit auseinandersetzt und es nicht auf andere abschiebst. Wenig schlaf hat noch keinen umgebracht. Und… dein Baby ist 10 Monate alt und schläft seit 4 Wochen durch. Das ist schon mal super. Aber.. es werden immer unvorhergesehene schlechte Nächte kommen (Krankheiten, zähne, Albträume usw….). Das kannst du nicht planen und da musst du durch. Was machst du wenn dein Kind die ganze Nacht weint weil es magendarm hat?! Ich will dir keine Angst einjagen aber ich finde man sollte sich den aufgaben stellen. Denn meistens wächst man mit den Aufgaben. Machst du es nie, dann wirst du es auch nie lernen.

Dann wird dich deine Mutter auch nicht mehr als Kind behandeln.

Alles gute

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Entweder du lässt deine Mutter dein Leben bestimmen, oder du wirst erwachsen 🤷🏻‍♀️

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Geht es konkreter?

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Ein selbstverschuldetes Dilemma ...

Sie ist deine Mutter, du wirst immer ihr Kind sein.
Da ihr so viel Unterstützung benötigt (3x die Woche - auch Nachts) gelingt es ihr kaum sich abzunabeln - loszulassen. Wie auch wenn das Große Kind so viel Hilfe braucht.
Dass sie überall mitmischen will ist für mich nachvollziehbar.

3x die Woche ist sie bei euch, das ist wirklich viel.
Zum Einen ist das ja wie ihr 2. Zuhause - da will sie sich auch wohlfühlen und für sie gehört ein Garten dazu.
Außerdem zieht sie eure tochter mit Groß - sieht sie aufwachsen, ist für ihre Kindheit mitverantwortlich. frühling und Sommer für ein 1 Jähriges Kind - da wird viel zeit im Garten verbracht - natürlich will sie es auch zum Wohle eurer Tochter schön haben.

Euer Haus, eure Priorität - kann ich nachvollziehen.
Aber die Prioritäten der Mutter und ihre Haltung kann ich auch nachvollziehen.
Und ein Teil davon wird auch einfach ihr charakter sein - den werdet ihr nicht ändern können.

Ihr habt aus meiner Sicht 2 Möglichkeiten.
1. auf eigenen Beinen stehen - Oma nicht ständig als Unterstützung da haben sondern (seltener) als Gast.
Oder Besuche bei Oma stattfinden lassen, in ihrem Garten.

2. Wer das Eine will muss das andere mögen.
Sie ist deine Mutter und die Oma deiner Tochter - sie ist kein Babysitter der es so machen muss wie du es willst.
Wenn sie dich so viel unterstützt, darf sie auch mitmischen.
Wenn du sie nicht mitmischen lassen willst - was dein gutes Recht ist - werde gelassener im Umgang mit ihren "Forderungen". Zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Wiederhole ausweichende, freundliche Antworten, wechsel das Thema. "Garten ist nicht unsere Priorität" "Wir kümmern und da drum wenn es uns wichtig ist" "Wir denken drüber nach und kommen dann vielleicht auf deinen Vorschlag zurück", ...

Deine Mutter kann dich nur in die "Kind Rolle" zwingen, wenn du es zulässt.
Du signalisierst ihr "Mama, ich brauche deine Hilfe" - nicht in außergewöhnlichen situationen - sondern in der ganz normalen Alltagsbewältigung - wie sollte sie dich da nicht in der "Kind-Rolle" sehen?
Ändere deine Haltung, dann ändert sich bestimmt auch ihre Sichtweise.

Bearbeitet von AnjaIi
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Danke für deine tolle Antwort. Ich muss sehen wie ich das umsetzen kann und trotzdem auf genug Schlaf komme. Danke dir

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Wirklich, ich weiß, es klingt unemphatisch, aber ich kann bei deinem 'genug Schlaf kriegen' wirklich nur ganz ganz ganz müde lächeln. Das was du beschreibst, wie dein Kind schläft, ist für andere traumhaft (hier ist weder von mehrere Stunden Schlaf am Stück und schon gar nicht durchschlafen in Aussicht --> 1Jahr).
Wenn du als erwachsene Frau, Mutter, wahrgenommen werden willst, dann würd ich mich halt auch diesem unangenehm Teil stellen... Ansonsten sei deiner Mama für dieses nicht selbstverständliche Verhalten dankbar und lass sie machen, weil so wirst du Abstriche machen müssen, wenn du ohne sie nicht Nacht und Tag schaffst...

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Vorwort. Mein erstes Kind kam mit Baustelle zur Welt. Vollpflegefall. 3-5h Schlaf kenne ich. Das ist brutal. Und jeder hat da eine andere Schmerz- und Belastungsgrenze.

Aber. Du hast wirklich brutal viel Unterstützung. Ohne Baustelle. Und ich bin mir nicht ganz sicher ob deine individuelle Belastungsgrenze so niedrig ist oder wieviel Bequemlichkeit da rein spielt.
Zu wenig Schlaf? Mal geht das doch, oder auch das nicht? Dein Mann macht das grosse Kind und arbeitet voll. Der kriegt es hin. Und irgendwie sind solche Nächte auch Teil des Eltern seins. Der schlafmangel gehört manchmal dazu. Und... Dein Kind schläft seit 4 Wochen durch. Ich mag dir nix unterstellen. Aber ich krieg so ein bisschen den Vibe dass du es dir mit der massiven Hilfe deiner Mutter sehr bequem machst. Sehr. Wenn du an deiner Belastungsgrenze bist dann ist diese wirklich niedrig angesetzt. Wirklich. Sehr. Niedrig. Und dann würde ich maximal über Verschlankung nachdenken. Grün gestrichener Beton als Garten. Wohnung stattdessen. Jobeinstieg canceln. Ausschneiden was nicht lebensnotwendig ist.

Vorausgesetzt du hättest noch Kapazitäten: Ich würde...
Die Nabelschnur durchschneiden. Kind schläft jetzt durch. Und deine Mutter damit ab sofort wieder daheim.
Garten, Am Geld liegt es ja nicht? Sondern am fehlenden Dienstleister? 1x das Umfeld derer die du anruft erhöhen und schauen ob nicht 10km weiter weg einer ist der nicht "Kunde droht mit Auftrag" spielt.
Dann ist der Garten gemacht. Was für das grosse Kind in dem Alter jetzt schon toll wäre. Und clever solange du noch daheim bist. 10 weitere Buden mal anrufen. Das schaffst du. Und wenn deine Mutter nicht mehr so viel da hängt und die Baustelle langsam mal abgeschlossen ist bevor du wieder arbeitest sollte sich doch auch das Thema zwischen euch entspannen.

Ich verstehe sie ein bisschen, dass sie versucht zu treiben und Sachen in die Hand zu nehmen. Sie buttert wirklich viel Zeit bei euch rein was bei anderen unter "Alltag bewältigen" gar keinen Blutdruck verursachen würde... Und trotzdem bleibt das Zeug wie der Garten liegen für Zeiten in denen viel mehr zu tun ist.
Das ganze macht gerade nicht den Eindruck als hättet ihr es im Griff.

Bearbeitet von Butterfee
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Perfekt geschrieben! Da stimme ich komplett zu.

Die Mutter hält dich für unselbstständig, weil du es auch einfach bist (das ist nicht wertend gemeint!). Dass sie da das Gefühl hat, sie darf sich in alle Belange einmischen, empfinde ich leider als Normal.

Und dass sie dich eher als Tochter, statt als Mutter wahrnimmt, leider auch.

Ich kenne den Schlafmangel auch zu gut - auch Kind 2 schläft grausam und ich kann inzwischen mittags nicht mehr mit schlafen, da Kind 1 noch da ist - aber auf die Idee, dass meine Mutter hier schläft und übernimmt, kam ich noch nie 😅😅 meine Kleine ist jetzt 15 Monate…

Ich will damit nicht sagen, dass man keine Unterstützung wahrnehmen darf und wenn es so für alle klappt, liebe TE - super! Aber es hat schon ein bisschen von „Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“ 🤷‍♀️ wer viel Unterstützung braucht, muss damit leben, dass derjenige gewisse „Mitsprache“ hat. Da muss man sich im Zweifel ein dickes Fell wachsen lassen und sich die Vorwürfe halt wiederholt anhören und sich seinen Teil denken.

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Hallo,

leider nimmst du deine Mutter viel in Anspruch, wie schon andere geschrieben haben. Je mehr du Hilfe benötigst, desto mehr sieht sie dich als Kind, das bemuttert werden muss. Ist es bei anderen Themen auch so oder geht es nur um den Garten?

Garten, der nicht gemacht ist, kann unabhängig davon für manche Menschen ein Problem sein. Der Garten ist das Aushängeschild deines Hauses und "es gehört sich", dass er ordentlich aussieht, je nachdem wo ihr wohnt und welcher Generation deine Mutter angehört ist das einer der wichtigsten Punkte. Deshalb würde sie es wohl auch zahlen und hackt darauf so rum, dass du das machen musst, ganz dringend.

Ich weiß jetzt nicht wie euer Garten aussieht, aber wenn ihr wirklich niemanden bekommt und du schon ganze Tage damit verbracht hast rumzutelefonieren, könntest du die Tage in den Garten investieren und es wenigstens halbwegs ordentlich aussehen lassen.
Manchmal ist es auch so, man ruft viele Betriebe an, aber irgendwie wohl nicht den Richtigen. Den Umkreis würde ich deutlich erweitern, wenn ich selbst nichts machen kann. Meine Tante hatte einen Rohrbruch und keine Firma hatte Zeit, erst drei Orte weiter war einer bereit gleich am nächsten Tag zu kommen.

Alles Gute.

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Deine Mutter drängt dich nicht in die Kind Rolle. Du bist selbst gerne drin.
Ja ein Baby ist anstrengend. Ja schlaflose Nächte rauben einem jeden Nerv.
Aber wenn du sagst du steckst das nicht gut weg, und ihr braucht halt Pausen... Ja natürlich brauchen Menschen Pausen aber du machst ganz schön viel Mimimi.
Ich muss da an das Mädel denken was bei mir mit im Zimmer war als ich Kind 2 bekommen hab. Die hat ihr erstes Kind bekommen war aber geistig selbst noch total in der Kind-Rolle. Tagein-Tagaus würde geweint wie anstrengend das ist und nach dem Kaiserschnitt wollte sie als nicht aufstehen wegen der Schmerzen und die ganze Zeit musste sie von Mutti gepflegt werden. Ich fand das so schlimm.
Warum habt ihr ein Kind bekommen, wenn ihr selbst nicht damit klarkommt. Großeltern sind nicht dafür da eine zweite Elternrolle zu übernehmen für die Enkel.

Du solltest dir schleunigst ein dickeres Fell zulegen und anfangen die Herausforderungen des Erwachsenseins selbst zu meistern. Das heißt deine Mutter bleibt erstmal weg. Du lernst mit deinem Baby selbstständig klarzukommen. Und lernst mit der Herausforderung umzugehen. Ob der Garten gemacht wird hat nicht deine Mutter zu entscheiden. Wollt ihr das der Garten gemacht wird? Ja? Dann regelt das. Es ist gerade Frühling. Bester Zeitpunkt.
Ihr hattet 2 Jahre Zeit bisher.
Und offensichtlich hat deine Mutter den Eindruck dass dein Mann sich aus der finanziellen Verantwortung raushalten will.
Könnte da nicht was dran sein?

Ihr seid scheinbar beide noch nicht den Kinderschuhen entwachsen.
Nabel dich von deiner Mutter ab und lerne was es heißt erwachsen zu sein. Du kannst nicht auf der einen Seite Mimimi machen weil du den Schlafmangel nicht abkannst (wenn dem wirklich so ist, warum zur Hölle bekommt man ein Kind wenn damit nicht selbst klarkommt???)
Und auf der anderen Seite ach so unabhängig sein.
Was macht ihr denn sonst? Deine Mutter ist drei Tage die Woche da und hilft intensiv und ihr schafft es nicht euch mit dem Garten zu beschäftigen? Ich denke ihr seid einfach sehr sehr bequem.

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Finde es ehrlich gesagt bisschen eklig und anmaßend wie du über deine Zimmernachbarin sprichst. Jeder steckt einen Kaiserschnitt anders gut weg. Meine Mutter hatte danach gar keine Schmerzen - ich bin von den Schmerzen fast ohnmächtig geworden und habe 2 Tage lang Opium zusätzlich bekommen weil ich sonst GAR nicht klargekommen wäre. Aufstehen war ebenfalls die Hölle. Die erste Woche lang habe ich gedacht ich könnte mich nie mehr wieder normal bewegen.

Trotzdem musste ich nicht von Mutti gepflegt werden und kümmere mich wunderbar um mein Kind, auch mit schlaflosen Nächten. Denk mal drüber nach.

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Es ging auch nicht primär darum dass sie die Schmerzen beklagt hat. Das darf ja jeder machen. Ich hatte auch höllische Schmerzen. Aber sie hat auch richtig heftige Schmerzmittel bekommen, und ihre Mutter war sie ganze Zeit da und hat alles gemacht und sie hat den ganzen Tag im Bett gelegen und wirklich nur gejammert. Ihre Mutter hat ihr ihre Haare hübsch gemacht und sowas zum Beispiel. Ist ja an sich ganz schön und nett, aber meine Zimmernachbarin hat halt auf mich sehr den Eindruck gemacht selbst noch nicht der Tochter-Rolle genug entwachsen zu sein um mit den Herausforderungen des Mutterdaseins klarzukommen. Jammern darf jeder. Weinen darf jeder. Sich schonen ist natürlich nötig. Aber ich mein Eindruck war halt dass sie wirklich sehr unselbständig ist. Ist auch nicht gemein gemeint. Sie tat mir sehr leid. Und ich hatte den Eindruck dass die Mutter daran nicht ganz unschuldig ist, aber war halt eine Beobachtung.